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Berufliche standortbestimmung online dating

Mithilfe eines SSL-Proxies belauschten wir als Man-in-the-middle den Netzwerkverkehr zwischen der Tinder-App und dem Server.

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Derzeit ist es zudem nicht möglich, einmal gespeicherte Standortdaten aus Facebook wieder herauszulöschen!Das ist mühsam und nur dann erfolgreich, wenn sich der oder die Ausgespähte währenddessen nicht vom Fleck bewegt.Eigentlich hätten wir erwartet, dass der Server auch das Alter ausrechnet und nicht Nutzerdaten wie das Geburtsdatum durch die Welt schickt.In der Vergangenheit war Tinder selbst mit teilweise massiven Datenschutz-Pannen negativ aufgefallen.Oft machen aber auch die Nutzer so viel falsch, dass ein Minimum an Social Engineering ausreicht, um im Nullkommanix herauszubekommen, mit wem man es zu tun hat.Das Konzept von Tinder ist simpel: Man meldet sich in der App über seinen Facebook-Account an und gibt dann lediglich das gesuchte Geschlecht und den gewünschten Umkreis an.

Anschließend schlägt Tinder passende Personen zum Kennenlernen vor.

Bisher basiert Facebook auf der Frage „Was machst du gerade? Besonders für die mobile Nutzung mit dem Handy ist der Dienst interessant. Wer die neue Funktion „Orte“ nutzen will, muss Facebook auf seinem Smartphone mit GPS-Empfänger aufrufen. Für das i Phone und Smartphones mit Android-Betriebssystem gibt dazu es eine eigene Anwendung (App).

Das soziale Netzwerk bietet seit heute den Lokalisierungsdienst „Facebook Orte“ in Deutschland an.

Checkt er aber während der Arbeitszeit in einem Café ein und teilt das per „Orte“ mit, wissen Sie, wo er steckt. Wichtig: Privatsphäre-Einstellungen jetzt überprüfen! Zu den sowieso umfangreichen Privatsphäre-Einstellungen von Facebook sind durch „Orte" weitere Einstellungen hinzugekommen!

Diese Punkte sollten Sie unter „Konto" - „Privatsphäre-Einstellungen" - „Benutzerdefinierte Einstellungen“ auf der Facebook-Seite überprüfen: Fazit: Facebook „Orte“ ist definitv eine tolle Sache.

Bei jedem Betreten eines Ortes muss eine weitere Zustimmung erfolgen.